E-Typen

So punkten Elektroautos für Familien

Ist ein Elektroauto familientauglich? Wenn Sie planen, mit Ihrer Familie auf Elektromobilität umzusteigen, aber noch Bedenken haben: Diese können Sie getrost ablegen. Erfahren Sie, welche Vorteile Elektroautos in Sachen Beinfreiheit, Stauraum, Reichweite und Sicherheit jetzt schon haben.

 

Elektroauto bietet mehr Platz als Verbrenner-Auto

Familien brauchen in einem Auto für Kind und Kegel vor allem etwas: ausreichend Platz. Diese Nachfrage wird auf dem Elektroauto-Markt immer mehr gestillt, so auch mit den verschiedenen Modellen der AMAG, dem Audi e-tron, dem VW ID.4 und dem ŠKODA ENYAQ iV. Was den Platz betrifft, schneiden Elektroautos mitunter sogar besser ab als Verbrenner; weil sie keinen klassischen Motorraum benötigen und weil die Batterie platzsparend im Unterboden des Elektrofahrzeugs eingebaut ist, bleibt mehr Freiraum für die Passagiere übrig, sprich: mehr Beinfreiheit, Knieraum sowie Kopf- und Schulterfreiheit. Über ausreichend Stauraum für alles, was Familien so mitführen – vom Kinderwagen über Spiel- und Sportsachen bis hin zum Grosseinkauf –, verfügen batteriebetriebene Fahrzeuge (BEV) mit Kofferraumvolumen von über 540 Litern ebenfalls locker und übertrumpfen damit ebenfalls einige Verbrenner.

 

Reichweiten mit dem E-Auto sind grosszügig bemessen

Grosszügig bemessen sind mehr und mehr auch die Reichweiten der Elektroautos, insbesondere der Familien-SUVs. Je nach Version sind mit den E-Modellen der AMAG Distanzen von über 500 Kilometer möglich. Damit muss man als Familie also keine Gedanken an allfälligen «Ladestress» oder an eine ständige Angst vor dem leeren Akku verschwenden, der bei den vielen alltäglichen Fahrten für und mit den Kindern zur Schule, zum Sport, in den Musikunterricht, zur Arbeit und zum Einkaufen anfallen könnte. Um das Laden besonders sorglos zu gestalten, bietet sich die eigene Wallbox der AMAG an, die zu Hause in der Garage montiert werden kann. So laden Sie Ihr Elektroauto bequem über Nacht. Und dank der grossen Reichweiten der Elektro-SUVs wird auch die Fahrt ans Meer zur ruhigen und stressfreien Angelegenheit, weil bei der Anreise nicht ständig geladen werden muss.

 

Sicherheit im Elektroauto wird grossgeschrieben

Manche Autolenker haben beim Blick auf Elektroautos Vorbehalte wegen der Sicherheit – so etwa wegen einer möglichen Brandgefahr der Batterie. Doch sämtliche Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit E-Fahrzeugen sind komplett unbegründet: Alle Komponenten inklusive der Batterie sind sogenannt eigensicher ausgelegt, das heisst, der Akku ist mit einem stabilen Batteriegehäuse aus Stahl oder Aluminium im Unterboden verpackt, sodass die Batterie selbst im Fall einer heftigen Kollision unbeschadet bleibt und nicht brennen kann. Die Gefahr, sich zu überschlagen, ist durch die Elektro-Bauweise zudem minimiert: Durch das hohe Gewicht des Akkus und der Schutzkarosserie liegt der Schwerpunkt von E-Autos tiefer als bei herkömmlichen PKW. Und im Fall eines Aufpralls wird die Verbindung der Hochvoltleitung zwischen Elektroantrieb und Batteriepack innert kürzester Zeit getrennt. All das zeigt sich auch bei sämtlichen AMAG Familien-SUVs – Audi e-tron, VW ID.4 und ŠKODA ENYAQ iV: Sie schneiden bei der offiziellen Euro NCAP-Sicherheitsbewertung mit fünf von fünf möglichen Sternen ab.

 

Elektroautos werden immer günstiger

Platz, Reichweite, Sicherheit: Check! Doch was ist mit den Gesamtkosten für ein Elektroauto? Die im Vergleich zu Verbrennern anfänglich höheren Anschaffungskosten sinken wegen der steigenden Nachfrage markant und werden so auch fürs Familienbudget immer interessanter. Zumal, wenn man die Gesamtkosten im Blick hat. Diese sind bei einem Elektroauto nämlich um einiges tiefer – unter anderem wegen der weniger umfassenden Wartung. Weil Verbrenner-Komponenten wie Zündkerzen, Auspuff, Getriebe, Kühler, Kupplung, Luft- und Ölfilter fehlen, kann all dies auch nicht kaputt gehen. Dinge, die bei herkömmlichen Autos oft Ursache für teure Reparaturen sind und in der Summe einen markanten Wartungs-Kostenunterschied von rund einem Drittel ergeben, wie eine Berechnung des Deutschen Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) ergab. Ausserdem sind auch die Energiekosten tiefer. Zum Vergleich: Ein Elektroauto verbraucht auf 100 Kilometer in Benzin umgerechnet (Benzinäquivalent) nur rund zwei Liter. Unter dem Strich schneiden Elektroautos laut Berechnungen des ADAC immer häufiger besser ab als Verbrenner, rechnet man sämtliche Kosten vom Kaufpreis über den Betriebs- und Wartungsaufwand bis hin zum Wertverlust zusammen.

 

VW ID.4

VW ID.4

Preis: ab 39’750 CHF

Leergewicht: 1966 kg 

Reichweite: 360–520 km

Batterie: 55/77 kWh 

Benzinäquivalent: 2,1l/100 km 

Kofferraumvolumen: 543/1575 l 

 

 

 

Audi e-tron

Audi e-tron

Preis: ab 78’300 CHF

Leergewicht: 2595 kg

Reichweite: bis zu 436 km

Batterie: 71/95 kWh

Benzinäquivalent: 2,5 l/100 km 

Kofferraumvolumen: 660/1725 l

 

 

 

ŠKODA ENYAQ iV

ŠKODA ENYAQ iV

Preis: ab 42’590 CHF

Leergewicht: 1992 kg 

Reichweite: 410–532 km

Batterie: 55/62/82 kWh 

Benzinäquivalent: 1,8 l/100 km 

Kofferraumvolumen: 585/1710 l 

 

 

Von kantonalen Subventionen profitieren

Nebst den erwähnten Vorteilen profitieren Käufer von Elektroautos in vielen Kantonen der Schweiz (Basel-Stadt, Bern, Genf, Jura, Luzern, Sankt Gallen, Schwyz, Thurgau, Tessin, Waadt, Wallis und Zürich) von Subventionen oder Förderprogrammen. Es handelt sich hierbei je nachdem um Beiträge für den Ankauf eines Fahrzeugs, aber auch um einen teilweisen Erlass der Motorfahrzeugsteuer oder um Beiträge zum Installieren einer eigenen Ladestation. Beim Abschluss einer Versicherung fürs E-Auto wird zudem ein Rabatt gewährt – dieser beträgt bis zu 20 Prozent.

Fazit Familientauglichkeit von E-Autos: Elektroautos haben die Nase vorn bei Platz, Reichweite und Sicherheit. Es gibt schon jetzt und je länger je weniger keinen Grund, nun auf Elektromobilität umzusatteln. Wer sich zuerst von den Vorteilen eines Elektro-Familien-SUVs überzeugen, aber noch nicht gleich zum Kauf schreiten will, der kann das Fahrzeug auch zunächst über das Auto-Abo von AMAG testen, das Laufzeiten ab 6 Monaten anbietet. Fragen zum Fahrgefühl, zum Platzangebot, zur Leistung sowie zu Lademöglichkeiten lassen sich nach Ausprobieren via Abo ganz einfach beantworten.  

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