E-Glossar

Elektroauto-Begriffe von A–Z verständlich erklärt

Frunk, MEB, Rekuperation oder BEV – viele neue Fachbegriffe zur Elektromobilität und zum Elektroauto sind wichtig, aber für Laien meist nicht leicht verständlich. Unser Elektroauto-Glossar von A–Z liefert einen Überblick über die wichtigsten E-Begriffe – einfach erklärt.

A

Die Flotte rein elektrisch betriebener Fahrzeuge bei der AMAG wächst laufend, jede AMAG Markenvertretung – Audi, SEAT, ŠKODA, CUPRA, VW – hat verschiedene Elektromodelle im Angebot. Hinzu kommen zahlreiche Fahrzeuge aus der Kategorie Hybrid und Plug-in-Hybrid. Sie wollen auf Elektromobilität umsteigen? 

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Kunden der AMAG können auch nach dem Kauf ihres (Elektro-)Autos von umfassenden Services profitieren, unter anderem von attraktiven Zusatzangeboten, kompetenter Beratung von top ausgebildeten Mitarbeitenden, von einer grossen Produktauswahl, von hochwertigen Ersatzteilen und bester Werkstattausstattung. Der Unterhalt sämtlicher Elektrofahrzeuge wird durch kompetente Mitarbeiter und eine entsprechende Infrastruktur gewährleistet. 

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Angetrieben werden Elektroautos durch den Elektromotor. Dort wird die elektrische Energie aus der Batterie durch die Erzeugung von Magnetfeldern in mechanische Energie umgewandelt. Diese Magnetfelder ziehen sich entweder an oder stossen sich ab – und erzeugen so Kraft, welche das Elektroauto antreibt. 

Der deutsche Fahrzeughersteller peilt seit der Einführung des e-tron im Jahr 2018 konsequent die elektrische Zukunft an. Mit dem zweiten e-tron Modell, dem e-tron Sportback, setzt Audi diesen Weg fort – ohne Fahrspass und Dynamik zu vernachlässigen. Erhältlich sind aber auch ein elektrischer Q4, der Q4 e-tron sowie der e-tron GT, das stärkste Elektromodell von Audi. In Sachen PHEVs trumpft Audi mit seiner umfassenden TFSI e Reihe auf.  

Audi E-Modelle entdecken

Wer die App autoSense runterlädt, kann auf verschiedene smarte E-Services zugreifen – darunter ein elektronisches Fahrtenbuch oder Informationen über das Fahrzeug. Zentral ist aber die Möglichkeit, das eigene Fahrverhalten jederzeit analysieren zu können – um so spritsparender und fahrzeugschonender zu fahren. Auch bei Fehlern im Auto meldet sich die App – und ein Termin bei der AMAG Garage lässt sich ebenfalls direkt über autoSense tätigen. Die App macht Mobilität insgesamt effizienter, sicherer und komfortabler. 

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B

Die Batterie als Energiespeicher ist das Herzstück jedes Elektroautos. Um Verwechslungen mit der Starterbatterie zu vermeiden, wird die E-Batterie auch Traktions- oder Hochvoltbatterie genannt. Sie versorgt das Fahrzeug mit Energie. In der Regel werden bei Elektroautos Lithium-Ionen-Akkus (bestehend aus Aluminium, Lithium, Kobalt, Nickel, Graphit und Kupfer) verbaut, die für eine hohe Leistungsfähigkeit und Lebensdauer stehen. Um die Lebensdauer des Akkus zu vergrössern, hilft eine moderate Fahrweise – kein häufiges, starkes Beschleunigen oder langanhaltendes Vollgasgeben.

BEVs ist die englische Abkürzung für Battery Electric Vehicle – batteriebetriebenes Elektro-Fahrzeug. BEVs beziehen ihren Strom hauptsächlich aus Ladestationen und speichern ihn in der Batterie. Von den BEVs unterschieden werden HEVs (Hybrid Electric Vehicles), also Hybrid-Autos, PHEVs (Plug-in Hybrid Electric Vehicles) und FCEVs (Fuel Cell Electric Vehicles), Wasserstoff-Fahrzeuge.

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C

Für in die City eignen sich Elektroautos besonders gut. Die Ladeinfrastruktur ist in Grossstädten ausreichend ausgebaut, und die (im Vergleich zu SUVs kleinere) Reichweite ist bei meist kurzen Fahrten völlig ausreichend. Zudem hat man mit kompakten Modellen wie dem VW ID.3 auch nie ein Einparkproblem. Auch ideal sind Plug-in-Hybride (PHEVs), wie zum Beispiel der Golf GTE oder der Leon e-Hybrid. 

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Der spanische Automobilhersteller CUPRA hat die Einführung eines neuen, rein elektrischen Modells im Jahr 2021 bestätigt. Der markante CUPRA Born zeigt, dass Elektroautos sportlich und zugleich mit einer hohen Reichweite von 420 Kilometern voll alltagstauglich sein können. Ebenfalls verfügbar sind die Plug-in-Hybrid-Modelle Leon und Formentor.  

CUPRA-Modelle entdecken

D

Der Begriff AC/DC, der manchen wegen der gleichnamigen Rockband geläufig sein dürfte, steht für Alternative Current und Direct Current, zu Deutsch Wechselstrom und Gleichstrom. Bei Elektroautos ist DC von Bedeutung: Gespeicherte Energie in Batterien steht in Form von Gleichstrom zur Verfügung. Da aus der Steckdose aber Wechselstrom kommt, muss der Strom für das Elektroauto umgewandelt werden. Dies geschieht bei der Wallbox zu Hause via des im Auto verbauten AC/DC-Wandlers, bei der öffentlichen Ladestation bereits in der «Zapfsäule». Bezüglich Stecker ist in Europa der Typ-2 fürs AC-Laden und der CCS-Stecker fürs DC-Laden Standard. 

Elektroautos unterscheiden sich von Benzinfahrzeugen massiv punkto Drehmoment. Die maximale Drehzahl eines Elektromotors ist mit bis zu 15’000 Umdrehungen pro Minute dreimal höher als beim Verbrennungsmotor. Grund: Der Elektromotor hat vom Start weg das volle Drehmoment über einen grossen Drehzahlbereich zur Verfügung, weshalb ein Getriebe mit fester Übersetzung – oder anders gesagt: einem Gang – ausreicht.  

E

Eine sehr praktische Art, ein Elektroauto langfristig zu testen, ist das AMAG Auto-Abo. Momentan sind 10 Elektroautos mit Laufzeiten von 6, 12, 18 und 24 Monaten im Angebot. In den Monatsraten sind sämtliche Fixkosten wie Versicherung, Steuern, Service, Wartung, Autobahnvignette sowie Reifenwechsel inbegriffen. Fragen zur Elektromobilität wie «Ist die Reichweite für mich und meine Bedürfnisse ausreichend?» oder «Wie gut ist die Ladeinfrastruktur in meinem Alltag?» lassen sich mit dem Abo ganz einfach beantworten.  

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Die AMAG engagiert sich sehr stark im Bereich Elektromobilität, fokussiert sich auf das Vorantreiben des Übergangs auf einen nachhaltigen, elektrischen Transport. Das Ziel von AMAG ist es, führender Anbieter von nachhaltiger individueller Mobilität zu werden.   

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Dieser Begriff steht für die Umstellung der heutigen herkömmlichen Antriebsarten wie Benzin und Diesel auf batterieelektrische Autos. Die komplette Elektrifizierung des Personenverkehrs in der Schweiz würde etwa 20 bis 25 Prozent des heutigen Stromverbrauchs zusätzlich erfordern. Bis die totale Elektrifizierung erreicht ist, dürfte es aber noch einen Moment dauern: Eine Studie des Beratungsunternehmens Ernst Basler + Partner (EBP) nimmt an, dass 2040 rund 60 Prozent Elektrifizierungsgrad des Personenverkehrs erreicht sind. 

Der Elektro-SUV von ŠKODA ist dem irischen Namen Enya nachempfunden, was im Altkeltischen so viel heisst wie «Quell des Lebens». Optisch erinnert das Auto an den ŠKODA Kodiaq, technisch gibts das Auto in drei Batteriegrössen von 52, 58 und 77 kWh, die Reichweiten bis zu 520 Kilometern ermöglichen. 

ENYAQ iV entdecken 

Detail

Unter e-tron sind die elektrischen Modelle von Audi zusammengefasst. Erhältlich ist der vollelektrische SUV von Audi zudem in den Varianten e-tron Sportback, e-tron S, e-tron S Sportback, e-tron GT, RS e-tron GT sowie der Q4 e-tron und Q4 Sportback e-tron.   

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F

Auch für Unternehmen werden Elektrofahrzeuge zum Thema: Sobald der Fahrradius, in welchem das Auto unterwegs sein wird, der Reichweite des Elektroautos entspricht, lohnt sich der Umstieg. Die wichtigste Voraussetzung ist eine Ladeinfrastruktur im Geschäft oder beim Mitarbeitenden zu Hause. Die Vorteile der Elektromobilität: Es werden Betriebskosten gespart und die Anschaffungskosten sind schnell amortisiert. Auch der Unterhalt von Elektroautos ist deutlich tiefer als bei Verbrennern. Nicht zuletzt erhalten Firmen, die auf Elektromobilität setzen, vielerorts Förderungen.

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Mit dem Begriff Frunk – zusammengesetzt aus den englischen Wortteilen Front (Vorne) und Trunk (Kofferraum) – ist der Kofferraum vorne im Auto gemeint. Dort, wo bei den meisten konventionellen Fahrzeugen der Verbrennungsmotor sitzt, ist bei Elektroautos Platz, weil Antrieb und die zugehörige Technik kleiner ausfallen oder hinten im Auto angebracht sind. Allerdings verfügen nicht alle Elektroautos automatisch über einen Frunk. 

Wer das aktuellste Elektroauto fahren, Planungssicherheit haben und auf Dauer unabhängig bleiben möchte, ist mit AMAG Leasing am besten bedient. Sie wählen Ihr Wunschmodell aus, danach kümmert sich AMAG um die Formalitäten. Mit dem Angebot LeasingPlus profitieren Sie zudem von einem Sorglospaket aus einer Hand, mit dem Sie weder Risiken noch unvorhergesehene Kosten zu befürchten haben. Ist die Laufzeit vorüber, geben Sie das Auto einfach zurück und wählen ebenso einfach ein neues E-Modell aus. 

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Für Familien mit Kindern bietet AMAG eine ganze Palette von äusserst alltagstauglichen Elektroautos mit genug Platz und Stauraum sowie grosser Reichweite für Ausflugs- und Ferienfahrten an – vom Audi e-tron über den VW ID.4 bis zum ŠKODA ENYAQ iV. Welchen Elektro-SUV möchten Sie Probe fahren? 

E-Familyauto entdecken  

 

G

Ein Elektromotor ist um ein Vielfaches einfacher aufgebaut als ein Verbrenner: Elektroautos besitzen deshalb in der Regel auch kein richtiges Getriebe bzw. haben meistens ein Ein-Gang-Getriebe. Der Grund: Ein E-Motor bezieht seine Kraft über ein extrem breites Drehzahlband, weshalb ein Gangwechsel schlicht unnötig ist. Für den Fahrer fühlt sich das Ganze an wie beim Automatik-Getriebe, man muss nach dem Start lediglich auf D für Drive schalten.

Gran Turismo oder kurz GT steht für komfortable Sportwagen, wie sie mehrere Autohersteller im Angebot haben. Audi entwickelte eigens für die Formel E den e-tron Gran Turismo, der dem gleichnamigen Modell aus dem beliebten Playstation-Spiel nachempfunden ist. Weiters gibt es im AMAG Universum den Audi RS e-tron GT sowie den Audi e-tron GT quattro.

Audi GT-Modelle online kaufen

H

Sogenannte Wallboxen, die in der heimischen Garage installiert werden können, ermöglichen mit bis zu 22 kW eine höhere Ladeleistung als herkömmliche Haushaltssteckdosen, die nur maximal 3,7 kW schaffen. Letztere sind fürs Laden von Elektroautos nicht empfohlen. Die Ladezeit an der Wallbox beträgt 2 bis 6 Stunden. Hinsichtlich der Energieeffizienz empfiehlt sich eine «smarte» Ladestation, die durch die Anbindung an eine Solaranlage ein emissionsfreies Laden ermöglicht, wie sie AMAG im Angebot hat. 

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Hybrid steht für die Verschmelzung von den zwei Antriebskonzepten Verbrennungsmotor im Zusammenspiel mit dem Elektromotor. Sie wirken einzeln oder kombiniert für den Antrieb. Wie stark der Elektrifizierungsgrad ist, wird durch die Zusätze Mild-, Voll- und Plug-in angezeigt. Per Ladekabel laden lässt sich nur der Plug-in-Hybrid-Antrieb. Beim klassischen Hybrid übernimmt der Verbrenner das Laden der Batterie. 

Hybrid-Modelle entdecken 

I

Der ID.3 und der ID.4 sind die beiden Elektro-Aushängeschilder von VW. Der ID.3 ist in drei verschiedenen Batteriegrössen erhältlich (45, 58 und 77 kWh) und erreicht mit der grössten Version stattliche 550 Kilometer Reichweite.  

VW ID.3 entdecken

Der grosse Bruder des ID.3, der ID.4, der dem VW Tiguan nachempfunden ist, überzeugte von Anfang an die Fachwelt – und wurde von einer Experten-Jury gar zum «World Car of the Year 2021» gewählt. Der leistungsstarke Elektro-SUV erreicht je nach Version Reichweiten von 360 bis 520 Kilometer. 

VW ID.4 entdecken

J

Joule ist die Masseinheit der Energie, benannt nach dem britischen Physiker James Prescott Joule (1818−1889). Man benötigt etwa ein Joule, um eine Masse von 1 Kilogramm auf der Erde um 10 cm anzuheben. Von der Energieeinheit Joule lässt sich die Leistungseinheit Watt ableiten: Watt (W) ist die Einheit für elektrische Leistung. Die Ladeleistung eines Elektrofahrzeugs wird in Kilowatt (kW) angegeben. Die Batteriekapazität eines Elektrofahrzeugs wird in Kilowattstunden (kWh) berechnet.  

K

Tiefe Temperaturen im Winter haben einen Effekt auf Elektroautos: Sie verbrauchen bei Kälte mehr Energie, weil sowohl Innenraum, die Scheiben, Sitze und das Lenkrad sowie der Akku selbst mit elektrischer Energie aus der Antriebsbatterie beheizt werden müssen. Das hat zur Folge, dass die Reichweite zwischen 10 bis 30 Prozent abnimmt. Dies muss bei der Planung einer Route einkalkuliert werden. Bei Kälte kann zudem die Wärmepumpe zum Einsatz kommen, die in vielen Elektroautos zur Ausstattung gehört. Sie sorgt dafür, dass der Akku mit einer ausreichend hohen Temperatur versorgt ist. 

Die Klimabilanz eines Elektroautos fällt umso besser aus, je mehr Strom aus erneuerbaren Energien stammt. Das ist in immer mehr Ländern der Fall, so auch in der Schweiz: Hierzulande kommt ein Elektroauto noch auf 30 Tonnen Treibhausgasemissionen. Zum Vergleich: Ein Benzinauto stösst von der Produktion bis zur Entsorgung mehr als doppelt so hohe Emissionen aus. Elektrosmog ist bei Elektroautos übrigens kein Thema: Eine nach aussen messbare elektromagnetische Strahlung ist nicht gegeben. 

L

Unter Ladeleistung versteht man die elektrische Leistung in Kilowatt (kW), mit der eine Antriebsbatterie geladen wird. Beispiel: Lädt Ihr E-Auto beim Heimlader während zwei Stunden mit einer Leistung von 22 kW, so ergibt das insgesamt 44 Kilowattstunden. 

Sie sind die Tankstellen der Generation E: Ladestationen im öffentlichen Raum. Derzeit finden allerdings nur etwa 20 Prozent der Ladevorgänge an derartigen Zapfsäulen statt, der Rest geschieht zu Hause. Wallboxen sind in der Schweiz weiter verbreitet als DC (Schnell-)Ladestationen, weil sie günstiger zu produzieren und zu unterhalten sind. Die öffentliche Infrastruktur wird aber laufend ausgebaut, Zapfsäulen in Ihrer Region finden Sie im Internet unter Ladestationsfinder. Die AMAG investiert stark in eine betriebseigene Ladeinfrastruktur: So gibt es an allen Standorten Lademöglichkeiten, an zwölf Standorten sind Schnellladegeräte mit 50 kW verfügbar.  

Heimladestation kaufen

Zu Hause oder öffentlich? Die Frage der Ladestrategie ist in erster Linie eine Frage der Infrastruktur: Ist mein Wohnblock mit Wallboxen ausgerüstet? Wo befindet sich die nächste öffentliche Ladestation? Je nachdem, wo geladen wird, dauert der Ladevorgang zudem unterschiedlich lang. Heimladen kann über Nacht getätigt werden, man spricht hier von Langsamladen. Das schont Batterie und Portemonnaie. Schnellladen, wie es an leistungsstarken öffentlichen Ladestationen möglich ist, dauert je nachdem nur eine Viertelstunde, kostet aber auch entsprechend mehr. Smart Charging wiederum bezeichnet das Laden von E-Fahrzeugen dann, wenn die Energie günstig ist. 

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M

Der Modulare E-Antriebs-Baukasten (MEB) ist die von VW entwickelte einheitliche Fahrzeugplattform, die speziell auf Elektroautos ausgelegt ist. Sie dient als Basis für sämtliche Elektromodelle, vom Kleinwagen bis zum VAN. Das Ziel ist es, ein Plus an Raum, Komfort und Reichweite zu erreichen. VW setzt mit dem MEB das sogenannte Skateboard-Prinzip in seinen Autos an. 

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N

Eine Studie des Bundesministeriums für Umwelt in Deutschland hat ergeben, dass Elektroautos hinsichtlich der ausgestossenen Treibhausgase bereits heute nachhaltiger sind als herkömmliche Verbrenner. Verstärkt wird die Umweltfreundlichkeit der Elektromodelle, wenn erneuerbare Energie zum Laden verwendet wird – zum Beispiel via Solarpanels. Auch durch höhere Stückzahlen bei der Herstellung dürfte sich die Effizienz und damit die Ökobilanz der Fahrzeuge weiter verbessern. 

Mit einem Elektro-Neuwagen müssen Sie keine Kompromisse bei Farbe, Fahrzeugausstattung oder Felgen eingehen. Stellen Sie Ihr persönliches Wunschmodell der AMAG Hausmarken VW, Audi, SEAT, ŠKODA, CUPRA und VW Nutzfahrzeuge am besten gleich online zusammen – oder vereinbaren Sie zuvor eine Probefahrt. 

Elektroauto entdecken

O

Falls Sie den Schritt in die Elektromobilität mit einem Occasionsmodell wagen wollen: Profitieren Sie bei AMAG von der schweizweit grössten Auswahl an Occasionsmodellen und wählen Sie Ihr Wunschauto online aus – oder vereinbaren Sie eine kostenlose Probefahrt.  

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Ihr Anliegen im Zusammenhang mit Ihrem Elektroauto können Sie auch bequem via Web anbringen: Vereinbaren Sie einen Online-Termin für Service, Schaden und Probefahrten. 

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P

Elektroautos können auch sehr sportlich sein. VW etwa lanciert mit dem VW ID.4 GTX seine erste vollelektrische Performance-Variante – das GTX entspricht dem GTI bei den Benzinern und soll künftig Erkennungsmerkmal für die Modellfamilie der Performance-Fahrzeuge von Volkswagen sein. Ein paar Zahlen: Der ID.4 GTX beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 6,2 Sekunden, hat satte 299 PS und kommt mit einer Batterieladung 480 Kilometer weit. 

VW ID.4 GTX entdecken

Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge (PHEVs) können im Gegensatz zu den anderen Hybridvarianten über einen Stecker (Englisch: Plug) aufgeladen werden. Sobald die Batterie nach etwa 30 bis 80 Kilometer Fahrt leer ist, fährt das Auto weiter wie ein normaler Verbrenner. Ein Plug-in-Hybrid kann rein elektrisch fahren und gilt demnach als Elektroauto. Der Vorteil von PHEVs gegenüber den BEVs ist die höhere Reichweite.  

Plug-in-Hybrid-Modelle entdecken

Q

Noch 2021 wird der Audi Q4 e-tron lanciert – der erste Audi, der auf der Plattform MEB von VW basiert, dem modularen E-Antriebs-Baukasten, der speziell auf Elektroautos ausgelegt ist. Die Reichweite wird bis zu 520 Kilometer betragen. 

Q4 e-tron entdecken

R

Durch Recycling können bei ausrangierten Elektroauto-Batterien bis zu 95 Prozent der relevanten Funktionsmaterialien Kobalt, Lithium, Aluminium und Kupfer zurückgewonnen werden. Eine weitere Möglichkeit ist es, die Batterien in «Rente» zu schicken – indem man sie für sogenannte «Second Life»-Anwendungen nutzt, beispielsweise als stationäre Stromspeicher im Haus.  

Die Reichweite gibt an, wie viele Kilometer das Elektroauto mit einer Ladung fahren kann. Bis wo es tatsächlich reicht, hängt auch von der individuellen Fahrweise ab (je schonender, desto weiter). Der Bordcomputer errechnet basierend auf der Fahrweise fortlaufend einen Prognosewert für die Restreichweite. Diese hängt zudem von der Aussentemperatur, dem Routenverlauf und der Topografie der zu fahrenden Strecke ab.  

Ferien machen ist mit dem Elektroauto ohne weiteres möglich. Erstens sind die Reichweiten bei vielen Modellen mittlerweile so hoch, dass näher liegende Feriendestinationen wie etwa Tirol, Südtirol oder Bayern locker ohne Aufladen erreicht werden können. Für weiter entfernte Orte ist ein Aufladen nötig, dies ist aber besonders in Österreich, Deutschland und Frankreich kein Problem, es kann jeweils an Autobahnraststätten getätigt werden. In Italien sind Ladestationen etwas dünner gesät, und es tut eine entsprechende Reiseplanung Not. Dafür gibt es aber Tools, wie etwa ABRP oder PUMP. Direkt im Auto integriert ist der Routenplaner bei den ID-Modellen von VW: Dieser berechnet im Fall von langen Reisen passende Ladestopps. Lade-Apps haben auch die E-Modelle von Audi und ŠKODA.

Rekuperation (von lat. recuperare = wiedererlangen) bedeutet, dass Energie zurückgewonnen werden kann. Bremst ein Elektroauto, wird der Elektromotor zum Stromgenerator und führt diese Energie in die Batterie zurück. Das bewirkt ausserdem, dass der Verschleiss der Bremsen geringer ausfällt. 

Auch wenn Elektroautos über weniger alterungsanfällige Bestandteile verfügen, sind immer mal wieder kleinere Schäden möglich, weswegen auch der regelmässige Unterhalt unerlässlich ist. Betreffen können Schäden etwa den Akku, zum Beispiel wegen Verschleiss einzelner Zellen. Reparieren lassen sich diese aber recht einfach, indem der Fachmann das betroffene Modul austauscht. Ganz ersetzt werden müssen die Akkus nach etwa acht bis fünfzehn Jahren. 

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S

Der spanische Autohersteller legt den Fokus auf Plug-in-Hybrid-Modelle (PHEVs). Im Zentrum stehen der Leon e-Hybrid und der Leon Sportstourer e-Hybrid. Ab 2025 will SEAT dann ein neues Elektroauto bauen, wie das Unternehmen ankündigte. Bereits erhältlich ist das Elektromodell Born der SEAT-Tochter CUPRA. 

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Nebst den allgemeinen After Sales Services wird bei der AMAG auch der Unterhalt der Elektrofahrzeuge durch kompetente Mitarbeiter und eine entsprechende Infrastruktur gewährleistet. Daneben ist auch ein Service speziell für Teslas im Angebot. 

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E-Autos können als sicher angesehen werden: In der Regel ist der Akku mit einem stabilen Batteriegehäuse aus Stahl oder Aluminium im Unterboden verpackt, sodass die Batterie selbst im Fall einer heftigen Kollision unbeschadet bleibt. Belege dafür, dass Elektroautos schneller brennen sollen als Dieselfahrzeuge oder Benziner, gibt es bislang keine. Die Gefahr, sich zu überschlagen, ist durch die Elektro-Bauweise zudem minimiert: Durch das hohe Gewicht des Akkus und der Schutzkarosserie liegt der Schwerpunkt von E-Autos tiefer als bei herkömmlichen PKWs. Im Fall eines Aufpralls wird die Verbindung der Hochvoltleitung zwischen Elektroantrieb und Batteriepack zudem innert kürzester Zeit getrennt. 

Beim Anordnen der einzelnen Komponenten im Elektroauto hat sich das «Skateboard-Prinzip» etabliert: Die Batterie liegt zwischen den Achsen im Unterboden, der Elektromotor sowie die Elektronik sind an der Hinter- und/oder Vorderachse platziert. Das Ganze ergibt einen niedrigen Schwerpunkt, ermöglicht aber auch eine bessere Raumnutzung im Vergleich zu Verbrennern. 

ŠKODA liefert mit dem ŠKODA ENYAQ iV ein weiteres Elektro-SUV-Modell des AMAG Fuhrparks, will in Sachen Elektro zudem weiter Gas geben: Bis 2025 sind diverse weitere Modelle geplant. Bei den PHEVs sind der OCTAVIA iV und der SUPERB iV im Angebot. 

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Wer elektrisch unterwegs ist, spart auch beim «Sprit». Strom ist deutlich günstiger als Benzin: Für 100 Kilometer Fahrt kostet der Strom ca. 4 bis 5 Franken, Benzin schlägt schnell mit 10 bis 12 Franken zu Buche. 

Heimladestation kaufen

Um die Elektromobilität in der Schweiz zu fördern, sind rein elektrische Fahrzeuge von der Importsteuer befreit. In manchen Kantonen gibt es zudem Steuerrabatt für Hybrid-Fahrzeuge. Was in welchem Kanton gilt, entnehmen Sie der Website Ihres Strassenverkehrsamts.  

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Gleich mehrere leistungsstarke Elektro-SUVs sind bei AMAG erhältlich. VW hat den ID.4 im Angebot (Reichweite bis 520 Kilometer). Audi setzt auf den e-tron (550 Kilometer) und ŠKODA liefert den ENYAQ iV (520 Kilometer). Auch in den Bereichen Hybrid und Plug-in-Hybrid sind SUV-Modelle erhältlich. 

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T

Die Batterie eines Elektroautos hat in Sachen Temperatur zweierlei Herausforderungen zu meistern. Im Winter macht ihr die Kälte zu schaffen, im Sommer wirken sich hohe Temperaturen negativ auf die Batterie aus, weil wegen sich lösender chemischer Bindungen Schäden entstehen könnten. Die Batterie muss deshalb gekühlt werden. Ein Thermomanagement-System sorgt dafür, dass die Batterietemperatur stets im idealen Rahmen von 15 bis 35 Grad gehalten wird. Kritisch würde es erst bei einer Batterietemperatur von ca. 130 Grad werden, die zu Kurzschlüssen und chemischen Reaktionen sowie Bränden führen könnte. 

U

Wer ein Elektroauto fährt, kann bei Service und Unterhalt auf lange Sicht sparen. Der Grund ist, dass bei einem Elektromotor wesentlich weniger verschleiss- und schadensanfällige Teile enthalten sind als bei einem Verbrennungsmotor. Insgesamt fallen die Unterhaltskosten laut einer Studie des deutschen Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) um rund ein Drittel niedriger aus. Eine jährliche Wartung des Elektromotors, des Bordladegeräts, des Akkus und des Wechselrichters durch einen spezialisierten Mechatroniker ist dennoch unerlässlich, um Sicherheit und Werterhalt des Fahrzeugs sicherzustellen. 

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V

Elektromobilität wird bei VW seit vielen Jahren vorangetrieben: Bis im Jahr 2030 plant VW einen Anteil reiner Elektromodelle von 70 Prozent. Schon jetzt hat der deutsche Autohersteller sowohl bei den Privat- als auch bei den Nutzfahrzeugen verschiedenste Elektromodelle im Angebot. Zum Beispiel jene der ID-Familie, die aus dem ID.3, dem ID.4 und demnächst aus dem ID.5 besteht – sowie diversen Konzeptfahrzeugen wie dem ID.Buzz, der E-Variante des berühmten Bulli. Bei den VW Nutzfahrzeugen gibt es den e-Crafter und den ABT e-Transporter 6.1. Auch Plug-in-Hybride hat VW im Angebot: Golf GTE, Passat GTE Variant, Tiguan eHybrid, Touareg eHybrid und Arteon Shooting Brake eHybrid. 

VW-Elektromodelle entdecken

Die Versicherung für ein Elektroauto ist im Grund gleich aufgebaut wie die herkömmliche Autoversicherung. Um im Fall eines Schadens beim Akku gut abgesichert zu sein, empfiehlt sich aber eine Vollkaskoversicherung. Ein Unterschied besteht bei der Prämie – und zwar ein erfreulicher: Diverse Anbieter verkaufen die E-Auto-Versicherung nämlich mit einem Elektroauto-Rabatt. 

Versicherung abschliessen 

W

Der Grossteil aller Ladestation wird über spezielle Ladekarten bzw. über Apps freigeschaltet. Einige wenige sind kostenlos, andere direkt per Kreditkarte zu bezahlen. Von VW gibt es das Angebot «We Charge». Damit sind in der Schweiz mehr als 6000 Ladepunkte (AC) und über 500 Schnelllader (DC) aktivierbar. Die Ladevorgänge sind in der We Connect ID. App ersichtlich, dasselbe gilt für die Tarife. 

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Seit dem 1. September 2017 werden die Verbrauchswerte bei neuen Autos nach dem Verfahren WLTP ermittelt, der «Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure». Diese dient bei Elektroautos zur Bestimmung der Reichweite. Neu erfolgt diese unter strengeren und praxisnäheren Bedingungen als noch beim vorhergehenden NEFZ-Verfahren. So ist beim WLTP die simulierte Teststrecke länger und die Geschwindigkeit des Fahrzeugs höher.  

X

Der Begriff Crossover bedeutet «Kreuzung» und hat sich in der Autowelt für Modelle etabliert, die sich keiner Fahrzeuggattung explizit zuordnen lassen. So werden zum Beispiel kleinere und kompaktere SUVs als Crossover bezeichnet.  

Y

Das Model Y ist der neuste Wurf aus dem Hause Tesla. Die AMAG ist der grösste Tesla-zertifizierte Partner der Schweiz: Um Schäden an einer Tesla-Karosserie zu beheben, muss ein Techniker von Tesla werksgeschult sein. Zudem bedarf es einer speziellen Infrastruktur für den Umgang mit Aluminium und Hochvoltfahrzeugen inklusive dem passenden Spezialwerkzeug. Nur ausgewählte Betriebe erfüllen die hohen Standards – AMAG gehört dazu.  

Tesla-Reparaturservice

Z

Experten sind sich einig: Die Zukunft gehört der Elektromobilität. Ladetechnologie und Ladeinfrastruktur werden sich weiter verbessern, Produktion von Elektroautos und Batterien dürften nachhaltiger werden. Und mit den steigenden Stückzahlen sowie der technologischen Weiterentwicklung der Fahrzeuge werden auch die Kosten deutlich sinken: Sie dürften sich bis 2035 halbieren, sagen Prognosen. 

Die Millennials sind die erste «richtige» Elektroauto-Generation, sie wachsen quasi mit Elektromobilität auf. Studien haben ergeben, dass die Mehrheit dieser Generation BEVs tatsächlich bevorzugt. Die Millennials sind auch die Ersten, die direkt auf einem Elektroauto den Fahrausweis machen können: Entsprechende Angebote kommen hierzulande nach und nach in Fahrt. 

Probefahrt mit einem Elektroauto

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