women@AMAG: Wir stellen starke Frauen vor

Bei der AMAG gestalten Frauen die Mobilität von morgen. Mit unserer Porträtserie women@AMAG geben wir Einblicke in ihre Geschichten, ihre Motivation und ihren Alltag.

Sie sind Vorbilder, die zeigen: Vielfalt macht uns stark.

Women@amag

Bereit für deinen eigenen Weg bei der AMAG?

Porträt #1

Eszter Koós – Standortleiterin AMAG Aarau

 

 

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Von der Konzernzentrale in die operative Verantwortung: Eszter hat bei der AMAG schon mehrere Rollen erfolgreich ausgefüllt. Als Standortleiterin in Aarau verbindet sie strategisches Denken mit der Nähe zu Menschen, treibt Veränderungen voran und lebt vor, was Führung in einer Branche im Wandel bedeutet.

 

Warum sie trotz – oder gerade wegen – der Komplexität der Automobilbranche geblieben ist? Was sie anderen Frauen rät, die zweifeln, ob das «etwas für sie» ist? Und was Roger Federer damit zu tun hat? Das erzählt sie hier.

Warum AMAG?

«Niemand beherrscht die Komplexität des Geschäftes so umfassend wie die AMAG: vom Neuwagenverkauf über Occasionen, Werkstatt, Leasing, Versicherungen bis hin zu Energiemanagement und Ladelösungen. Genau diese Vielfalt hat mich überzeugt! Hier gibt es echte Chancen für Lernen und Entwicklung.»

Was Eszter besonders schätzt? Die Kombination aus Tradition und Innovation. «Tradition bedeutet für mich Stabilität und Verlässlichkeit – die Stärke eines Schweizer Familienunternehmens mit bodenständiger Haltung und einer unterstützenden Umgebung. Gleichzeitig begeistert mich die Innovationskraft der AMAG, insbesondere im Bereich der erneuerbaren Mobilität und der Entwicklung zukunftsorientierter Lösungen.»

«Fast jeder dritte Neuwagen auf Schweizer Strassen stammt vom Volkswagen-Konzern. Das ist eine grosse Freude, aber auch eine grosse Verantwortung. Wenn wir etwas verändern, hat das eine enorme Hebelwirkung.»

Was macht deinen Job besonders?

«Am meisten Freude macht mir, dass ich täglich mit Menschen arbeite: mit meinem Team und mit unseren Kundinnen und Kunden. Es erfüllt mich, zu sehen, wie mein Team gemeinsam wächst und Herausforderungen meistert.»

Als Standortleiterin braucht es mehr als Fachwissen: Organisationstalent, Kommunikationsstärke, die Fähigkeit, andere befähigen und mitnehmen zu können und vor allem Mut. «Wir sind in einer Branche im Wandel. Veränderung ist die einzige Konstante. Dafür braucht es Innovationskraft und den Willen, Dinge voranzutreiben.»

Dein Rat an Frauen, die denken: «Das ist nichts für mich»

«Sei offen, neugierig und mutig. Wir müssen Vertrauen haben: in uns selbst, in die Zukunft, in unser Bauchgefühl. Nicht alles im Leben ist planbar. Manchmal muss man Risiken eingehen und darauf vertrauen, dass sich die Dinge fügen. Den Mutigen gehört die Welt!»

Eszters Überzeugung: Diversität bedeutet weit mehr als Geschlecht. «Sie zeigt sich in unserem Denken, in unserer Leidenschaft, in unseren Emotionen. Genau diese Vielfalt macht uns stark.»

Was sie ausserhalb der Arbeit macht

Sport, Wandern sowie leidenschaftliches Malen. Eszter hatte bereits mehrere Kunstausstellungen und jahrelang war sie Vereinspräsidentin eines Tanzvereins, in dem sie auch selbst unterrichtet hat.

Wie sie Beruf und Privatleben verbindet? «Für mich bedeutet das kein perfektes Gleichgewicht, sondern ein bewusstes Zusammenspiel. Manchmal braucht es Flexibilität, Organisationstalent und Mut, um Nein zu sagen. Aber immer mit dem Fokus, dass beides zusammen ein stimmiges Bild ergibt.»

Ein Vorbild, das sie inspiriert

Roger Federer hat über 1500 Einzelmatches als professioneller Tennisspieler bestritten und rund 80% davon gewonnen. Aber er hat nur etwa 54% der Punkte in diesen Matches gewonnen. Was Eszter daran fasziniert: Selbst die Besten gewinnen nur ungefähr die Hälfte der Punkte – aber die Hälfte, die wirklich wichtig sind! Die Einstellung ist entscheidend: Im Moment bleiben, den letzten Punkt loslassen und sich auf das Wesentliche konzentrieren. Trotz Niederlagen dranbleiben, daraus lernen und immer cleverer weitermachen.

 

 

Porträt #2

Sarah Büchi – Automobil-Mechatronikerin in der AMAG Schaffhausen

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Seit 7 Jahren arbeitet Sarah bei der AMAG. Als Automobil-Mechatronikerin diagnostiziert sie Fahrzeugprobleme, führt Wartungen durch und repariert alles von Motoren über Elektrik bis zu modernen Antriebssystemen. Sie nutzt Diagnose-Geräte, versteht komplexe Fahrzeugsysteme und berät Kundinnen und Kunden. Das Beste an ihrem Job: Wenn ein Auto wieder läuft und die Leute glücklich fahren.

Alltag einer Automobil-Mechatronikerin

Sarahs Tag in der Werkstatt ist vielseitig. Sie führt Wartungen durch, von routinemässigen Überprüfungen bis zu komplexen Inspektionen. Sie diagnostiziert Fehlercodes mit speziellen Geräten und versteht, warum ein Motor nicht läuft oder eine Batterie schwächelt. Sie arbeitet an Elektroniksystemen, Antriebskomponenten und Karosserie-Reparaturen. Mal ist sie unter dem Auto, mal sitzt sie am Computer und liest Fehlercodes. Sie berät Kundinnen und Kunden, erklärt verständlich, was repariert werden muss und warum. Es braucht technisches Verständnis, ein gutes Vorstellungsvermögen, Handgeschick, Durchhaltevermögen und Eigeninitiative.

Die Herausforderung

Am Anfang hatte Sarah Zweifel, ob sie den Anforderungen gewachsen ist. Das ist eine physisch und mental fordernde Arbeit. Von aussen kamen auch Bedenken: «Das ist zu körperlich anstrengend für dich.» Statt sich davon entmutigen zu lassen, nahm Sarahs Team sie mit. Schritt für Schritt, Projekt für Projekt. Mit jedem erfolgreichen Kundenauftrag wuchs nicht nur ihr Vertrauen, sondern auch ihre Expertise.

Heute

Sarah ist selbstbewusst in ihrer Rolle. Sie weiss: Ich bin hier richtig. Bei der AMAG wird sie richtig gut unterstützt, von Kollegen, vom Team, von einer Kultur, die Menschen wachsen lässt statt sie zu begrenzen.

Porträt #3

Caroline Collardey – Serviceberaterin in der AMAG St. Légier

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Caroline Collardey ist Serviceberaterin, eine Berufung, die sie täglich begeistert. Mit mehr als 24 Jahren Erfahrung in der Automobilbranche hatte sie bisher einen abwechslungsreichen Weg – von der Qualitätskoordination bis hin zu Sekretariatsfunktionen. Heute ist sie mitten im Geschehen, wo jeder Tag Herausforderungen und Emotionen mit sich bringt.

Jeden Tag eine neue Herausforderung

Was sie an diesem Beruf fasziniert? Es ist die ständige Dualität zwischen sorgfältiger Vorbereitung und dem Umgang mit Unvorhergesehenem. Jeden Morgen erlebt Caroline einen Moment, den sie besonders schätzt: den Kundenempfang. Die meisten ihrer Kunden haben es eilig, sie gehen zur Arbeit. Hier kommt Caroline ins Spiel: Die richtige Leistung zur richtigen Zeit anbieten, Bedürfnisse antizipieren, Vertrauen schaffen. Dann kommt die Rückgabe des Wagens. Dieser Moment der Wahrheit, in dem jeder Eingriff klar und transparent erklärt werden muss.

Mut, seine Zweifel auszuräumen

Caroline erinnert sich noch an ihre ersten Befürchtungen. «Das ist nichts für mich», sagte sie zu sich. Das fehlende Fachwissen machte sie manchmal nervös, sie fühlte sich in der traditionell männlichen Welt unrechtmässig. Aber etwas in ihr wollte nicht aufgeben. Dank der Solidarität ihrer Werkstattkollegen und ihrer unersättlichen Neugier lernte sie, wuchs weiter, gewann Vertrauen. Heute schreckt sie nicht mehr davor zurück, fachliche Erklärungen einzuholen und bereichert ihr Können jeden Tag aufs Neue. Von diesem Wandel zeugen die Geschichten aus ihrem Werdegang: jener Kunde, der sich kategorisch weigerte, von einer Frau bedient zu werden, und Jahre später immer wieder nach ihr fragt. Oder jene Kundinnen, die sich manchmal unwohl in einer Garage fühlen und sich herzlich bei ihr bedanken, dass sie sie begleitet hat.

Ein erfülltes Arbeitsleben ohne Kompromisse

Caroline hat verstanden, dass Frauen in diesem Beruf einen festen Platz haben. Mit Empathie, Zuhören und einer grossen Portion Team-Solidarität. Sie hat bei der AMAG einen wertvollen Ausgleich gefunden. Mit ihrem 80%-Arbeitsvertrag kann sie ihre Mittwochstage mit ihren Kindern in vollen Zügen geniessen.

«Heute bin ich erfüllt in meinem Job, erweitere mein Wissen jeden Tag und ich habe keinen Berufwechsel vor. Wenn man Lust hat, ist alles machbar.»

Porträt #4

Natasha Zellweger – Automobilverkäuferin Audi in der AMAG Utoquai

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Natasha ist seit 2013 bei der AMAG – mit Herz und Kompetenz. Nach ihrer kaufmännischen Lehre bei Mercedes und einer Zeit als Serviceassistentin bei uns, durfte sie den Schritt in den Verkauf machen. Heute berät sie Kundinnen und Kunden am Standort Utoquai mit Begeisterung für die Marke Audi und einem feinen Gespür dafür, was wirklich passt.

Vom Service in den Verkauf – ein Moment, der bleibt

«An den Moment, als mir die Chance gegeben wurde, in den Verkauf zu wechseln, erinnere ich mich bis heute sehr genau», erzählt Natasha. Dieser Wendepunkt hat ihre Karriere neu ausgerichtet. Nach ihrer administrativen Tätigkeit im Service erhielt sie das Vertrauen, sich im Verkauf zu beweisen und nutzte diese Gelegenheit. Zwischendurch war sie zweimal in Mutterschaft, arbeitete auch nochmals bei Mercedes Benz, doch kehrte wieder zur AMAG zurück. Was sie an ihrem Job liebt? «Das Gefühl des Verkaufsabschlusses, wenn der Kunde das richtige Produkt für seine Bedürfnisse gefunden hat. Und natürlich die Marke Audi». 

 

Kompetenz statt Vorurteile

Als Natasha startete, war eine Frau im Autoverkauf noch eine Seltenheit. «Von aussen gab es zu Beginn gewisse Vorurteile, meist seitens der Kunden», erinnert sie sich. Doch sie liess sich davon nicht beirren. Ihre eigene Überzeugung war klar: Wer zur Rolle passt, braucht keine Bedenken zu haben. Und ihre Erfahrung aus der Lehre im Automobilgewerbe half ihr, sich schnell zurechtzufinden. «Mit Kompetenz ist Vorurteilen leicht zu begegnen», sagt sie heute gelassen. Dass sie erfolgreich sein konnte, erfüllt sie mit Stolz! Nicht nur für sich selbst, sondern auch als Impuls für andere Frauen. «Heute ist eine Frau im Verkauf glücklicherweise keine Seltenheit mehr.»

 

Porträt #4

Corina Wicki – Serviceleiterin in der AMAG Winterthur

women@amag

Freue dich auf das nächste Porträt!

Corina Wicki ist Serviceleiterin Audi & Skoda in Winterthur.

 

Für sie zählt nicht das Geschlecht, sondern die Begeisterung für den Beruf und der respektvolle Umgang im Team. Im Porträt erzählt sie, wie sie im Alltag mit Herausforderungen umgeht.

 

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