Drei Komponenten zur Fahrsicherheit:
Reifen und Räder. Bremsen. Stossdämpfer.


Reifen und Räder – damit ist Ihr Auto «gut
zu Fuss»!
Reifen sind die Verbindung zwischen Fahr-
zeug und Fahrbahn. Das macht sie verletzlich und verschleissanfällig. Was nützen ABS, ESP und andere hochtechnische Fahrstabili-
satoren, wenn Sie mit eingefahrenen Fremdkörpern, mit verdeckten Schäden, abgefahrenem Profil oder einem zu niedrigen Luftdruck unterwegs sind?
Bremsen – damit Sie sicher fahren und sicher stoppen!
Die Bremsanlage ist das Sicherheitsteil Nr. 1 im Auto. Bremsbeläge müssen
auch bei extremer Reibungshitze ohne Fading (Nachlassen der Bremswirkung bei Dauerbremsen durch «Ausgasen/Dampfen» der Beläge) volle Leistung bringen. Immense Kräfte wirken auf die Bremsen Ihres Fahrzeuges, z.B. bei Talfahrten, ein. Denn auch bei glühenden Bremsscheiben müssen die Bremsbeläge weiterhin
die Bremskraft sicherstellen.
Stossdämpfer – damit Sie ruhig die Kurve kriegen!
Stossdämpfer unterliegen einer kontinuierlichen Abnützung, die vom Fahrer oft
nicht bemerkt wird. Stossdämpfer stellen den Fahrbahnkontakt sicher. Abgenutzt können sie das Aufschaukeln verstärken und dadurch die Verkehrssicherheit
Ihres Autos beeinträchtigen. Eine schlechte Kurvenlage kann ebenfalls Folge schadhafter Stossdämpfer sein. Für Fahrzeuge mit ABS, ASR und ESP sind ein-
wandfreie Stossdämpfer noch wichtiger. Werden die elektronischen Fahrhilfen
in einem Fahrzeug mit verschlissenen Stossdämpfern aktiviert, dann kann das z.B. zu besonders langen Bremswegen führen.

